Innovative Tradition

Forschung und Entwicklung bei WASA.

Innovationen erfordern eine effektive und effiziente Forschung und Entwicklung. Auch hier sind wir gut aufgestellt: mit einem internen Team an Ingenieuren, Verfahrenstechnikern und Wirtschaftsinformatikern sowie externen Stellen arbeiten wir täglich an nachhaltigen Lösungen für unsere Kunden.

Forschung ist ein zentraler Bestandteil von WASAs Unternehmensphilosophie. Nur durch ständige Weiterentwicklung können wir unsere Kompetenz und unser Know-how langfristig erhalten und ausbauen. Motiviert durch unser Streben nach Perfektion arbeiten wir jeden Tag mit Hochdruck daran, die Erwartungen unserer Kunden nicht nur zu erfüllen, sondern zu übertreffen - heute und morgen.

Um dieses Ziel zu erreichen, arbeitet WASA mit verschiedensten Universitäten und Instituten Hand in Hand. Über viele Jahre hinweg ist so eine enge Bindung entstanden, die mit jedem einzelnen Forschungsprojekt noch weiter ausgebaut wird.

Ein aktuelles Forschungsprojekt in diesem Rahmen ist das „Schwingungsdämpfungssystem für Vibrationsmaschinen auf PU-Basis (PU Feder-Dämpfer-Element)“. Hierbei zeigte sich, dass die Materialeigenschaften handelsüblicher Gummi-Federelemente im Einsatz bei Vibrationsmaschinen immer wieder als Störfaktor wirken. Ziel des Projekts ist es, am Beispiel einer Steinformmaschine deutlich verbesserte Feder-Dämpfer-Elemente auf Polyurethan-Basis zu entwickeln und herzustellen. Diese sollen als funktions- und qualitätsbestimmende Komponenten eines Vibrationsverbandes dienen und durch höhere Dauerhaftigkeit und Lebensdauer (reduzierte Materialalterung), gezielt fertige und konstante Federeigenschaften (enge Toleranz) sowie eine kostengünstige und ressourcensparende Herstellung überzeugen. Dieses Projekt wird dabei kofinanziert von der Europäischen Union.

Ein weiteres aktuelles Forschungsprojekt ist „WirelessAccel – drahtloses Vibrationsmesssystem“. Ziel ist die Entwicklung eines drahtlosen Mehrkanal-Beschleunigungsmesssystems speziell für Betonsteinmaschinen zur Echtzeitüberwachung hochdynamischer Vibrationen während des Verdichtungsprozesses. Das System ermöglicht die präzise Anpassung von Produktionsparametern und unterstützt den Einsatz zementarmer Rezepturen sowie Recyclingmaterialien. Damit leistet WirelessAccel einen Beitrag zur Reduktion von CO₂-Emissionen und zu einer nachhaltigeren Betonwarenproduktion. Das Projekt wird gemeinsam mit dem IAB – Institut für Angewandte Bauforschung Weimar gGmbH, Synantik GmbH sowie dem IMMS Institut für Mikroelektronik- und Mechatronik-Systeme gGmbH (IMMS GmbH) umgesetzt und durch den Freistaat Thüringen gefördert sowie von der Europäischen Union im Rahmen des EFRE kofinanziert.

Das derzeit größte Forschungsprojekt „Betonwerk der Zukunft“ findet federführend unter der Leitung des IAB Weimar statt. Das Ziel des Forschungsvorhabens ist die Erarbeitung eines Expertensystems zur Betonwaren-Fertigung und eines Beratungs-Tools zur Verbesserung der Prozesse im Betonwerk.

Weitere Forschungsprojekte werden parallel mit der Universität Kassel und der Technischen Universität Chemnitz durchgeführt.